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Zucht

Die wichtigsten Zuchtvoraussetzungen sind:
- mit Zuchtpunkten bestandene Vorprüfung
- Hauptprüfung auf natürlicher Wundfährte
- Hatznachweis; mindestens sichtlaut, bevorzugt fährtenlaut
- Wesensfestigkeit
- Leistungsstärke belegt durch Leistungsnachweise
- Formwert mindestens "gut"
- keine HD
Beim Erwerb eines Welpen sollten Sie auf JGHV-Papiere mit dem Sperlingshundabzeichen und der Nummer der ISHV-Vereins achten.
Auf international anerkannten Ahnentafeln müssen die F.C.I und ISHV Stempel eingetragen sein.
BGS sind nur anerkannt mit Papieren welche die Stempel des VDH, F.C.I, ISHV und JGHV tragen.
Hunde „o.P.“ bereiten uns zunehmend Sorgen, weil diesen BGS oft die jagdlichen Zuchtprüfungen fehlen. Informieren Sie sich vor einem Welpenkauf. Sie ersparen sich später Enttäuschungen durch nicht ISHV anerkannte Ahnentafeln oder inzuchtbedingte Erbfehler.
„BGS mit Papieren“ heißt jedoch nicht, dass diese Ahnentafeln im ISHV, bei JGHV und VDH anerkannt werden. Nur Vereine, welche sich deren Zuchtregeln unterwerfen, dürfen die Embleme auf die Ahnentafel übertragen.
Viele Bundesländer vereinbaren seit kurzem revierübergreifende Nachsuchenverordnungen, nur Hunde mit ordnungsgemäßen Papieren werden in Zukunft als bestätigte Nachsuchengespanne bei den Landesjagdverbänden eingetragen werden und sind somit auch versichert. Unterstützen Sie keine Schwarzzuchten denn nur Hunde aus anerkannten Leistungszuchten können einen Standard gewährleisten der bei illegalen Zuchten oftmals nur auf dem Papier besteht.
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